Schnee sammelt sich auf Dächern und Wegen, Vorräte verderben langsamer, und wer ohne Fellumhang Wache steht, friert. Ein Blick auf den ersten Winter im Tal.
Seit dem letzten Eintrag habe ich mich fast nur mit einer Frage beschäftigt: Wie fühlt sich der erste Winter im Tal an? Nicht als Filter über dem Bild, sondern als Jahreszeit, die alles verändert, was ihr im Sommer gebaut habt.
Schnee, der bleibt
Schnee fällt jetzt wirklich und bleibt liegen. Er sammelt sich auf Dächern, in Ecken und auf Wegen, die niemand freiräumt. Wo das Gefolge oft entlanggeht, tritt er sich fest. Wege, die ihr anlegt, bleiben also sichtbar, auch unter einer weißen Decke.
Vorräte und Kälte
Im Winter wächst nichts. Was nicht im Keller liegt, fehlt. Deshalb verderben Vorräte jetzt langsamer, je kälter der Lagerraum ist, und Pökelfleisch hält fast den ganzen Winter.
„Ein voller Keller schläft ruhiger als jeder Ritter.“ Grete hatte recht, und jetzt hat sie auch eine Spielmechanik dazu.
Das Gefolge friert
Wer ohne Fellumhang Wache steht, wird langsamer und schlecht gelaunt. Ein Kohlebecken auf der Mauer hilft.
- Kälte senkt Ausdauer und Laune
- Kohlebecken und Kamine wärmen in einem Umkreis
- Wölfe kommen im Winter näher an das Lager
Was als Nächstes kommt
Als Nächstes geht es um das, was im Winter aus dem Wald kommt. Wer in der ersten Testwelle dabei ist, sieht es zuerst.